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Jagdhund mit 1,6 Promille eingeliefert

Einige Menschen begehen das Neujahrsfest mit einer beachtlichen Menge Alkohol im Blut. Ausgerechnet ein Hund soll es diesmal aber gewesen sein, für den 2008 mit einem Kater begann. Die Zeitung Oberösterreichische Nachrichten berichtete laut Spiegel Online (web) jetzt über einen Labrador, der mit 1,6 Promille, Blähungen und Durchfall beim Tierarzt eingeliefert wurde und "wie ein Bierzelt" gerochen habe. Grund für den Rausch des Vierbeiners mit dem Namen Dingo: Der Labrador hatte heimlich ein halbes Pfund Hefeteig aus der Küche stibitzt und gefressen. Bei der Verdauung von Hefe entsteht Alkohol.

Der Hund wurde natürlich umgehend in die Betty Ford Klinik eingeliefert und befindet sich auf dem Weg der Besserung.

Also, lieber Gesetzgeber! Da der Tierschutz in Deutschland ja ein Staatsziel mit Verfassungsrang ist, fordere ich nach der Alkopop-Steuer nun eine Hefeteig-Steuer, um Jugendliche von diesem gefährlichen Zeug fern zu halten. Oder muss erst ein 13jähriger Partygänger nach dem Genuss von Hefeteigplätzchen ins Koma fallen oder der erste Unfalltote im Straßenverkehr positiv auf Hefeteig getestet werden? Nein! Absolut nicht! Schnelles Handeln ist gefragt! Wo ist eigentlich Roland Koch, wenn man ihn mal braucht?

8.1.08 14:41
 


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